18.11.2017 - Monatsversammlung November mit Sportlerehrung


21.06.2017 - Monatsversammlung Juni


17.05.2017 - Monatsversammlung Mai

Wir bekommen hier einen Einblick in die technischen Hilfsmittel, mit denen sich das THW bei Unfällen und Katastrophen der Allgemeinheit und auch uns Kraftfahrern zur Seite steht.

Treffpunkt: 19.30 Uhr an der Unterkunft des THW Kitzingen (An der Staustufe 2 - gegenüber REKA).

 


19.04.2017 - Dirk Märkert referiert in AMC-Monatsversammlung im Hotel Esbachhof

Jedes Jahr im April bringt der Automobilclub Kitzingen seine Mitglieder und Gäste auf den neuesten Stand des Verkehrsrechts sowie weiterer

Themen, den Straßenverkehr betreffend. Auch diesmal war Dirk Märkert von der WM-Fahrschule in Volkach der Referent, der mit seiner lockeren, kurzweiligen Art viel Beifall erhielt.

Das Thema Elektromobilität ist im Moment in aller Munde und so wurden die Vorteile dieser Fahrzeuge von Ihm aufgezeigt. Elektroautos erkennt man bereits am Kennzeichen, das am Ende nach der Zahlenkombination ein E aufweist. Diese Fahrzeuge können spezielle kostenlose Parkplätze benutzen mit Ladestationen und genießen ein Sonderstreifenbenutzungsrecht. Das bedeutet zum

Beispiel die Möglichkeit, Bus- und Taxifahrbahnen zu benutzen. Dies gilt im Moment nur für rein elektrische Autos, demnächst aber auch für Hybridfahrzeuge. Dem Thema Elektrofahrzeuge wird demnächst aber eine eigene Veranstaltung im Automobilclub folgen.

 

Neue Verkehrsregeln sind in diesem Jahr nur wenige zu vermerken. Im Blickpunkt der Verkehrssicherheit steht die ältere Generation, die in der AMC-Versammlung auch die Mehrheit stellte. Die Unfallzahlen der älteren Menschen tendieren nach oben, obwohl die Zahlen generell rückläufig sind. Sicher eine Folge der vielen Assistenzsysteme, die mittlerweile in Autos verbaut werden und die Insassen schützen. Eine wie von manchen Institutionen geforderte „Fahrprüfung“ ab einem gewissen Alter ist allerdings noch nicht beschlossen.

Neuerungen:

-- bei mehrspurigen Fahrbahnen ist eine Rettungsgasse einzuhalten

-- für Gemeinden und Kommunen wird es einfacher, eine Zone 30 einzurichten

-- Radfahrer müssen sich bei Ampeln an den Lichtzeichen für Autos orientieren und nicht an denen für Fußgänger

-- Eltern dürfen mit ihren Kindern mit dem Fahrrad auf dem Gehweg fahren

-- Handytelefonieren im Auto wird strenger bestraft.

 

Dirk Märkert hatte als weiteres Thema den Umgang der Jugend mit Stress beim Autoführerschein gewählt. Jedem ist wohl noch seine Fahrprüfung in Erinnerung und wie groß war die Angst, hier durchzufallen. (Die Erstbestehensquote liegt heute bei 81,5 %). Dieser Stress ist seiner Meinung nach noch größer geworden durch die vielfältigen Belastungen durch Schule, Sport, Hausaufgaben, Nachhilfe und so weiter.

Um diesen Stress bei seinen Fahrschülern abzubauen, hat der Fahrlehrer vor zwei Jahren eine Ausbildung zum Mentaltrainer absolviert und

bietet seinen Schülern eine psychologische Vorbereitung zur Prüfung an. Wenn man die Vorbereitungsprüfung bestanden hat, gibt er

eine Garantie auf das Bestehen der theoretischen Prüfung. Der Fahrlehrer sieht die heutige Jugend auch weniger vorbereitet auf das Fahren selbst. Manche sitzen mitunter wirklich das erste Mal hinter dem Steuer, was früher deutlich anders war. Auch die anderen Dinge wie Versicherung, Steuern und dergleichen werden oft von den Eltern erledigt. In gewisser Weise sind viele noch recht unselbständig.

Dirk Märkert berichtete noch von einen momentanen Besonderheit im Fahrschulbereich. Viele Syrer, die nach Deutschland gekommen sind, besitzen einen beglaubigten Führerschein und haben in ihrem Leben noch niemals ein Auto bewegt.

 

AMC-Vorsitzender Walter Loschky dankte Dirk Märkert für seinen Vortrag mit einem Weinpräsent. Anschließend wies der Vorsitzende auf

die Vielzahl der Veranstaltungen des AMC hin:


15.02.2017 - Monatsversammlung Februar - "Medizinische Hilfe - woher?"

Beitrag folgt in Kürze


20.07.2016 - Monatsversammlung "Der AMC Kitzingen besucht den Technologiepark ConnecKT"

Erinnerungen an frühere Harvey Barracks wurden bei der etwas speziellen Monatsversammlung wieder wach.
Knapp 60 Mitglieder des Automobilclubs Kitzingen trafen sich zu einer speziellen Monatsversammlung im ConnecKT – Technologiepark. Vorstand Walter Loschky hatte dafür den Geschäftsführer der Blumquadrat GmbH, Herrn Christoph Schlötterer gewinnen können, der den interessierten AMC´ lern mit einem Bus das Riesengelände der ehemaligen Harvey Barracks und seinen teils gravierenden Veränderungen nahe brachte. Herr Schlötterer ging zunächst auf die Geschichte des Flugplatzes ein, gegründet 1917 zur Kaiserzeit als Fliegerschule, nach dem verlorenen 1. Weltkrieg in ziviler Nutzung für Landwirtschaft und Gewerbe. Ab 1937 Übernahme durch die NSDAP und damit Aktivierung des Flugbetriebes mit der Stationierung von Stukas. Ab dem Ende des 2. Weltkrieges Übernahme und Nutzung durch die Amerikaner. Diese verließen Kitzingen in 2006. Somit wurde die Liegenschaft durch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben bis zum Verkauf in 2012 an die Firma Blumquadrat GmbH verwaltet.
Seitdem wurde begonnen, die Harvey Barracks grundlegend zu überplanen und in einem Technologiepark umzuwandeln. Neue Leitungen für Wasser und Elektrik wurden installiert, ein neues Heizkraftwerk gebaut und das Riesenthema Kampfmittelbeseitigung in Angriff genommen. Heute sind nach Aussage von Herrn Schlötterer sämtliche Hallen verpachtet oder verkauft. Auch bei den Grundstücken ist man bereits weit fortgeschritten. Allein der Schaeffler Konzern, der sein Europa – Logistikzentrum hier aufbaut, hat sich mit 14,8 ha die größte Fläche gesichert.
Dann ging es auf die Rundfahrt, die sich durch die noch massiven Bauarbeiten für den Busfahrer als recht schwierig erwiesen. Es ging vorbei am ehemaligen Gebäude der Kommandatur, einem der ältesten Häuser aus dem Jahre 1917. Heute beherbergt es, wunderschön restauriert,  die Büroräume der Blumquadrat GmbH. Vorbei an der ehemaligen Tankstelle, rüber zur Commissary, vorbei an der Sporthalle bis hin zum Tower. Viele Erinnerungen wurden wach, man sprach von Zigaretten und Whiskey, vom Einkaufen unverzollter Dinge, die ja nicht erlaubt waren. Es war immer ein „amerikanischer Freund“ notwendig. Das jährliche Deutsch – Amerikanische Volksfest mit Rummel, Hamburgern und natürlich die großen Packungen Eis. Jeder hatte sein spezielles Erlebnis beizusteuern.
Dann ging die Fahrt auf das Rollfeld. War die Landebahn früher 2,3 Kilometer lang, so ist sie jetzt auf 1,45 Kilometer verkürzt. Ein Sonderlandeplatz ist mit Unterstützung der Stadt Kitzingen geplant. Hier wurden die Emotionen und Erinnerungen der Clubmitglieder wieder frei, war es doch der Automobilclub Kitzingen, der jedes Jahr zur deutsch-amerikanischen Freundschaftswoche einen Automobilslalom auf der Rollbahn oder dem Taxiway veranstaltete. Schon damals waren es die amerikanischen „muscle – cars“ mit bis zu 400 PS, die die Attraktion für die Zuschauer darstellten. Der schwarze Plymouth Fury war für einige Jahre das Highlight, konnten sich einige erinnern. Die schnellsten Piloten des AMC waren damals Manfred Kantelberg auf dem superstarken Steyr Puch 650 TR und natürlich der Slalomkönig Heinz Hüller auf dem NSU Prinz 1000. Ihm konnte so schnell keiner das Wasser reichen.
Sofort wurde diskutiert, ob so eine Veranstaltung auch heute noch möglich sei und die Verantwortlichen des AMC, Vorstand Walter Loschky und Sportleiter Norman Struckmann haben bereits vorsichtig bei Christoph Schlötterer angefragt. Wäre schön, auch in diesem Segment wieder ein Highlight nach Kitzingen zu holen


Walter Loschky steuert weiterhin die Geschicke des AMC-Kitzingen e.V.

 

Die AMC-Führung: Stellvertretender Vorsitzender Rainer Gutzeit (von links), Jugendleiter Andreas Winter, Sportleiter Norman Struckmann, Vorsitzender Walter Loschky, Verkehrsreferent Georg Büchlein und Schatzmeister Hans Piller wurden an die Spitze des Vereins gewählt.

Foto: Klaus Ruß 

Der Automobilclub (AMC) Kitzingen hat ein reges Vereinsleben. Er steht finanziell auf gesunden Füßen. Der Verein hat erfolgreiche Motorsportler und eine verlässliche Führungsriege. Das wurde bei der Hauptversammlung im Clublokal Esbach-Hof deutlich.

Einer der Höhepunkte war die Ernennung von Eugen Herbach zum Ehrenmitglied. Wie Vorsitzender Walter Loschky sagte, hält Herbach dem Verein 52 Jahre die Treue. Er fungierte lange als stellvertretender Vorsitzender oder Sportleiter. Mit ADAC-Club-Nadeln würdigte der Vorsitzende die ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder Günter Aumüller, Hans Hesel und Klaus Ruß. Daneben verlieh Loschky vier Mitgliedern die ADAC-Anstecknadeln.

Der Vorsitzende ging auf viele Veranstaltungen ein, darunter die von York Falkenberg, Hugo Brennfleck, Hans-Rainer Kienberger und Walter Hertlein organisierten Oldtimer-Treffen. Der Verein habe für 8000 Euro zwei neue Jugend-Karts angeschafft. Walter Loschky honorierte dabei das Engagement von Rainer Gutzeit, der Sponsoren gewonnen hatte. Der Kassenbericht von Hans Piller fiel positiv aus.

Der Verein hat sechs Fahrer, die an der Deutschen Automobil-Bergrennmeisterschaft teilnehmen. Podestplätze errangen Norbert Handa und Norman Struckmann. Klaus Hoffmann schrammte zweimal knapp an Gesamtsiegen vorbei. Rennen bestritten auch Jürgen Schuster, Christian Dümler und Martin Schug. Bis in die Nationalmannschaft der Fahrer historische Zweiräder hat es Rudi Spörer gebracht.

Melanie Behnke-Kelle hatte als Wahlleiterin kein Problem. Zumal Vorsitzender Loschky trotz angeschlagener Gesundheit im Amt bleibt. Mit Rainer Gutzeit hat er einen neuen Stellvertreter. Schatzmeister Hans Piller übernahm zusätzlich den Posten des Schriftführers und Norman Struckmann trat als Sportleiter die Nachfolge von Klaus Ruß an.

 

Der Verein hat sechs Fahrer, die an der Deutschen Automobil-Bergrennmeisterschaft teilnehmen. Podestplätze errangen Norbert Handa und Norman Struckmann. Klaus Hoffmann schrammte zweimal knapp an Gesamtsiegen vorbei. Rennen bestritten auch Jürgen Schuster, Christian Dümler und Martin Schug. Bis in die Nationalmannschaft der Fahrer historische Zweiräder hat es Rudi Spörer gebracht.

Loschky lobte das Engagement des neuen Jugendleiters Andreas Winter und des Trainers Stefan Müller. Sie hätten den Nachwuchs zu Medaillen und Meistertiteln und Siegen bei den ADAC-Bundesendläufen geführt. Der Nachwuchs hatte beim AMC-Kart-Slalom-Turnier im Sickergrund erfolgreich wie nie abgeschnitten.

Über den Verkehrsreferenten Georg Büchlein brachte der AMC seine Meinung zu Bauprojekten ein. Es ging um den Baufortschritt der Eisenbahnbrücke in der Sulzfelder Straße und die damit verbundene Verkehrssituation im Mühlberggebiet. Der Verkehrsreferent berichtete über verschiedene Tagungen des AMC bei denen das Thema Elektro-Mobilität im ADAC immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Georg Büchlein hat mit seiner Frau Christine für den Verein eine neue Internetseite gestaltet, zu finden unter: www.amc-kitzingen.de

Wahlergebnis: Vorsitzender Walter Loschky, Stellvertreter und Pressesprecher Rainer Gutzeit, Schatzmeister und Schriftführer Hans Piller, Sportleiter Norman Struckmann, Jugendleiter Andreas Winter, Verkehrsreferent Georg Büchlein, Touristikleiterin Anne Kühnel, Oldtimerreferent Hans-Rainer Kienberger, Beisitzer: Günther Kahl, Klaus Ruß und Erich Lenz, Kassenprüfer: Melanie Behnke-Kelle, Klaus Issig, ADAC-Delegierte: Rainer Gutzeit und Hans-Rainer Kienberger.



    17.02.2016 - Monatsversammlung "Neue Prüftechnik  im Mittelpunkt der  Monatsversammlung  des Automobilclub Kitzingen"

 

Neue Prüftechnik  im Mittelpunkt der  Monatsversammlung  des Automobilclub Kitzingen

 

Der Leiter der Abteilung Prüfwesen der Dekra Würzburg, Herr Karl Patzelt referierte  über die Neuerungen bei der Hauptuntersuchung von Fahrzeugen.
Da jedes Fahrzeug alle zwei Jahre zur technischen Untersuchung bei Dekra, TÜV, etc. vorgeführt werden muss, war das Interesse entsprechend groß und das Clublokal des AMC gut gefüllt. Herr Patzelt berichtete  kurzweilig über die  früheren Methoden  des Prüfens mit Rollbrett, Zettel und Stift, um dann auf die heutige Arbeitsweise  im Zeitalter der Elektronik einzugehen.
Begriffe wie OBD-Stecker oder HU-Adapter machten die Runde und man erkannte, dass durch die neue Technik vom Fahrersitz aus alle technischen Bereiche abrufbar sind, von den Lichtfunktionen bis hin zu den Airbags. Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass das Gerät alle in diesem Fahrzeug verbauten elektronischen Komponenten anhand der Fahrgestellnummer erkennt. Bei einem Gebrauchtwagen kann so beispielsweise  überprüft werden, ob gegebenenfalls nach einem Unfall die Airbags ordnungsgemäß erneuert wurden und funktionsfähig sind. Durch WLAN und Bluetooth ist die Kontrolle auch über ein Smartphone von außen möglich.
Diese Prüfung ist für Fahrzeuge ab Baujahr 2006 möglich. Der Prüfer hat somit keine Möglichkeit mehr das Prüfergebnis zu verändern. Wenn das Gerät ein Fahrzeug als nicht mehr verkehrssicher einstuft, dann ist das so. Trotzdem ist natürlich auch weiterhin eine visuelle Prüfung von Achsteilen, Karosserie und  Bremsen auf der Hebebühne und dem Bremsenprüfstand notwendig.
Der Kunde kann sich laut Herrn Patzelt dann sicher sein, dass sein Fahrzeug in Ordnung ist.
Nicht möglich ist bisher die Abgassonderuntersuchung über den HU-Adapter und natürlich, was den AMC´lern besonders wichtig ist, die Überprüfung von Oldtimern, da hier bekanntermaßen noch keine Elektronik verbaut wurde.
Der Referent ging dann noch auf die Zukunft der Prüftechnik ein und berichtete über die Möglichkeit ab 2019 über Laptop die Bremsfunktionen wie auch die von Federn und Stoßdämpfern zu analysieren. Die anschließende rege Diskussion zeigte dem Vorstand des Automobilclubs Kitzingen, Walter Loschky, wie gut das Thema für die Monatsversammlung gewählt war und bedankte sich bei Herrn Patzelt mit einem Weinpräsent.