Ergebnisse von Jugend-Kart-Rennen 2018

29.04.2018

Bad Königshofen

Am Sonntag den 29.04.2018 fand in Bad Königshofen im Grabfeld das 3. Rennen im Jugend-Kart-Slalom Pokal statt. Das schöne Wetter lockte auch einige Gastfahrer nach Unterfranken, so dass es außergewöhnlich viele Starter in den verschiedenen Altersklassen gab. Auch unsere Jungs vom AMC Kitzingen gingen in drei Altersklassen an den Start.
Den Anfang machte wie üblich Julian Friemelt in der AK2. Für Ihn lief es eher mäßig. Gleich im 1. Wertungslauf kam ein Pylonenfehler und somit 2 Strafsekunden zu seiner Fahrzeit hinzu. Den 2. Wertungslauf fuhr er fehlerfrei und erreichte somit den 4. Platz von 10 Startern.
Meo Winter in der AK3 fuhr zwei fehlerfreie Wertungsläufe. Mit seinen Fahrzeiten erreichte er den 15. Platz.
Wenn Meo es gelingt seine Fahrzeiten zu verbessern, kann er bei den nächsten Veranstaltungen durchaus eine Platzierung in den Top 10 erzielen.
Kevin Friemelt ging in der AK4 an den Start. Für Ihn lief es am besten. Er lieferte 2 fehlerfrei Wertungsläufe ab und hatte schnelle Fahrzeiten. Diese verhalfen Ihm zu einem Podestplatz. Mit seinem 3. Platz war er am vergangenen Sonntag der erfolgreichste Pilot des AMC Kitzingen.
Christian Kahl, der mittlerweile in der AK5 mitmischt, ging in Bad Königshofen leider nicht an den Start.

 


15.04.2018 - Würzburg / Dettelbach

 

Julian Friemelt / AK2 / 1. Platz

Kevin Friemelt / AK4 / 4. Platz

Christian Kahl / AK5 / 7. Platz

 

 

Julian Friemelt hat sich in der AK2 den 1. Platz erkämpft. Nachdem es in Gerolzhofen nicht so gut für ihn lief, ist er nun froh, dass er seine Leistung heute wieder abrufen und 2 tadellose Wertungsläufe abliefern konnte. Er holte sich mit einem knappen Vorsprung von 0,12 Sekunden den Tagessieg in seiner Altersklasse.

 

Kevin Friemelt hat sich in der AK4 ebenfalls sehr gut geschlagen. Unter den insgesamt 23 Startern, fuhr er auf den 4. Platz. Auch er könnte, wie sein Bruder Julian, 2 fehlerfreie Läufe fahren und bestätigte ein weiteres mal, dass er auch in der AK4 vorne mitfahren kann. 

 

Für Christian lief es auch sehr gut. Nach dem 9. Platz in Geo, konnte er sich mit seiner guten Leistung, heute den 7. Platz in der AK5 sichern. Ihm gelang es, ebenfalls 2 mal fehlerfrei durch den Pacour zu fahren. 

 

Meo Winter ging heute nicht an den Start.

 


08.04.2018 - Gerolzhofen

 

Julian Friemelt / AK2 / 6. Platz

Meo Winter / AK3 / 15. Platz 

Kevin Friemelt / AK4 / 6. Platz

Christian Kahl / AK5 / 9. Platz

 

 

Der jüngste der AMC Piloten Julian Friemelt ging in der Altersklasse 2 an den Start. Er startete als 2ter Fahrer und konnte im 1. Wertungslauf zwar eine gute Fahrzeit von 29,27 Sekunden hinlegen, jedoch kam ein Pylonenfehler und somit 2 Strafsekunden zu der Fahrzeit hinzu. Im 2. Wertungslauf lieferte er einen Sicherheitslauf und hatte eine Fahrzeit von 30,26 Sekunden. In der Summe gelang Ihm bei seiner Premiere in der Altersklasse 2 der 6. Platz.

 

 

 

In der Altersklasse 3 ging Meo Winter an den Start. Er startete erstmals in der AK3. Meo fuhr 2 fehlerfreie Läufe und platzierte sich auf dem 15. Platz von 21 Startern. Obwohl Meo nur eine kurze Vorbereitungszeit für den Saisonauftakt in Gerolzhofen hatte, hat er sich jedoch gut geschlagen.

 

 

 

Ebenfalls seine Premiere feierte Julians älterer Bruder Kevin Friemelt in der Altersklasse 4. Auch er absolvierte 2 fehlerfreie Wertungsläufe. Da Ihm nach dem 1. Wertungslauf ein Podestplatz möglich gewesen wäre, fuhr er den 2. Wertungslauf nicht auf Risiko. Dieser Lauf war mit einer Fahrzeit von 33,66 Sekunden knapp 1 Sekunde langsamer als der 1. Wertungslauf. Somit landete Kevin auf dem 6. Platz von 20 Startern.

 

 

 

Die größte Konkurrenz in der Altersklasse 5 hatte Christian Kahl zu erwarten. Er ging erstmals in der AK5 an den Start. Er konnte zwei fehlerfreie Wertungsläufe abliefern. Mit Fahrzeiten von 32,00 Sekunden im 1. sowie 32,52 Sekunden im 2. Wertungslauf, gelang Ihm, mit einem Rückstand von 1,52 Sekunden auf den Erstplatzierten, ein hervorragender 9. Platz unter 16 Startern.

 



Wenn ein V-8-Motor startet

Es war eine Premiere, dass der AMC seine Ehrung erstmals in den Räumen von Klaus Hoffmanns Karosserie- und Lackierzentrum mit einem neuen Konzept organisierte. Dabei war die Handschrift des neuen Sportleiters Norman Struckmann unüberseh- und hörbar. Denn die Anwesenden staunten nicht schlecht, als die Mechaniker-Crew von Hoffmann im Ausstellungsraum dessen Opel Astra V8 zum Start vorbereitete. Als das Aggregat des einstigen DTM-Boliden seinen Sound entfaltete wurde es recht laut – Musik in den Ohren der Fans.

Zuvor hatte Struckmann die Saison des AMC-Bergrennfahrer-Sextetts Revue passieren lassen. Ob Martin Schug und Christian Dümler in ihren Golf-Rennern, Jürgen Schuster im Mazda RX7 oder Norman Struckmann im Ford Escort Cosworth, die AMC-Mannen mischten im In- und Ausland kräftig mit.

Fleißpreis für Christian Dümler

Den Fleißpreis verdiente sich heuer Christian Dümler, der zwölf Bergrennen bestritt. Klaus Hoffmann war in seinem Ex-DTM-Boliden nur sporadisch aktiv, glänzte aber mit zwei zweiten Plätzen beim Hauensteinrennen und beim Ibergrennen, womit er aufs Gesamtsieger-Podium kletterte.

Nach einem Jahr 2015 mit Pech und Pannen mit seinem Lancia Delta Integrale HF Evo3 legte Norbert Handa heuer eine tolle Saison hin. Er schaffte den fünften Platz in der Deutschen Bergmeisterschaft und sicherte sich dazu zweite Plätze im Deutschen Bergpokal und in seiner Kategorie des KW-Bergcup.

Jugendleiter Andreas Winter schilderte das Abschneiden der Jugend-Kart-Gruppe. Das Team mit Marco Müller, Marcel Rüttinger, Louisa Rüttinger, Maximilian-Wolf Thüring, Kevin Friemelt, Julian Friemelt, Finn Ganzinger, Christian Kahl und Meo Winter lieferte das erfolgreichste Jahr der AMC-Geschichte ab. Beim Heimrennen gewannen die Jungs von Trainer Stefan Müller alle fünf Klassen, sie wurden als Mannschaft erstmals unterfränkischer Meister und landeten viele Tagessiege.

Thüring auf der Meister-Schiene

Die größten Erfolge gelangen Maximilian Thüring als unterfränkischer und nordbayerischer Meister, sowie bayerischer und deutscher Vizemeister. Ebenfalls bis zum ADAC-Bundesendlauf schaffte es Finn Ganzinger, der dort einen respektablen Rang acht herausfuhr. Insgesamt 21 Firmen halfen dem AMC, heuer zwei neue Karts anzuschaffen, was der Jugend weitere Fortschritte brachte.

 

Den hochrangigsten Erfolg von AMC-Motorsportlern feierte Rudi Spörer mit seinem fast schon antiken Oldtimer-Motorrad. Er hatte sich im Vorjahr für die B-Nationalmannschaft empfohlen und gewann mit dieser Riege die Windwillrallye in den Niederlanden, was als inoffizieller Europameistertitel gilt.

Ein Unfall mit Folgen

Der Marktbreiter hatte Pech, dass er bei einer Rallye unverschuldet einen Unfall mit einem Auto hatte und Verletzungen davon trug. Noch mehr schmerzte Spörer, dass der Unfall einen Totalschaden an seinem Triumph-Motorrad aus dem Jahr 1907 anrichtete. Jetzt muss er erst eine andere Maschine, die über 100 Jahre alt ist, aufbauen um seinen Traum vom Aufstieg in die A-Nationalmannschaft verwirklichen zu können.