Kitzinger Kart-Jungs überzeugen bei Jahreshöhepunkten

Julian Friemelt holt den vierten Platz beim ADAC-Bundesendlauf  – Kevin Friemelt und Marco Müller fahren in die Top-Ten

 

Die beiden Brüder Julian und Kevin Friemelt und auch Marco Müller vom AMC Kitzingen überzeugten bei den Jahreshöhepunkten mit Top-Ten-Platzierungen. Die Friemelts fuhren beim ADAC-Bundesendlauf schöne Erfolge heraus, während Marco Müller dort im Feld der Geschlagenen landete und erst bei der Deutschen Meisterschaft einen prima Abschluss seiner Laufbahn im Jugend-Kart-Slalom feierte.

 

Julian Friemelt war als unterfränkischer Meister der jüngsten Altersklass 1 nach Kuppenheim bei Rastatt gereist. Er untermauerte seine Ambitionen mit dem zweiten Platz im ersten Wertungslauf  und beriet sich mit seinem Vater Markus Friemelt, ob er denn auf Sicherheit fahren sollte um den Podestplatz zu verteidigen oder aufs Ganze zu gehen. Er entschied sich für das Risiko, steigerte sich auch noch mal um 15 Hundertstelsekunden, aber ein Pylonenfehler verhinderte den Sieg. Durch die zwei Strafsekunden fiel der Knirps aus der Kitzinger Siedlung auf Rang vier zurück und war damit der beste Fahrer des ADAC Nordbayern in seiner Altersklasse. Sein älterer Bruder Kevin Friemelt startete in der Altersklasse 3 und schaffte zwei fehlerfrei Läufe durch den Pylonenparcours. In der Addition belegte er den achten Platz unter den 51 Konkurrenten aus ganz Deutschland und war ebenfalls bester Teilnehmer aus Nordbayern. Die Friemelts leisteten ihren Beitrag dazu, dass das Team des ADAC Nordbayern den dritten Platz unter allen 17 ADAC-Gauen verbuchen konnte. Derweil legte Marco Müller in der Altersklasse 5 zweimal gute Zeiten hin, leistete sich aber jeweils einen Pylonenfehler und wurde nach hinten durchgereicht.

 

Er hatte aber vergangenes Wochenende noch die Chance, sich zu rehabilitieren. Als einziger AMC-Fahrer hatte er sich für die Deutsche Meisterschaft in Wüfrath bei Köln qualifiziert. Der Iphöfer hatte heuer die Mittlere Reife erlangt und wollte gerne noch sein Meisterstück folgen lassen. Vor ihm standen zwei Wettkampftage mit jeweils zwei Wertungsläufen und vorherigem Qualifying, wobei er sich im ersten Samstagslauf einen Pylonenfehler leistete, sich aber danach mit einem starken Auftritt auf Rang sieben vorarbeitete. Am Sonntag war der Regen noch ausgedehnter als am Samstag und Marco Müller steigerte sich mit einem prima Lauf auf Rang fünf.

 

Sein Vater und AMC-Trainer Stefan Müller riet ihm zu einem Sicherheitslauf um diese Platzierung zu sichern. Doch bei der letzten Meisterschaft seiner Jugend-Kart-Laufbahn setzte der 17-Jährige auf die offensive Karte. Der Iphöfer schaffte beim Versuch, das noch das Siegerpodest zu erklimmen, eine tolle Zeit und wäre mit dieser auf Rang zwei vorgefahren. Aber da eine Pylone nicht mitspielte, warfen ihn zwei Strafsekunden zurück und er beendete die Meisterschaft auf dem neunten Platz. Damit erfüllte er seine Zielsetzung einer Top-Ten-Platzierung und gab sich letztlich zufrieden mit seinem Abschneiden. 


Drei Meistertitel für Fahrer der Kart-Gruppe des AMC

 

Ein Trio hat die Tickets zur den nordbayerischen Meisterschaften in der Tasche

 

Die Jugend-Kart-Gruppe des Automobilclubs (AMC) Kitzingen hat die Saison im unterfränkischen Jugend-Kart-Slalom-Pokal sehr gut bestritten. Mit Marco Müller und Julian Friemelt holten zwei Kitzinger den unterfränkischen Meistertitel und auch in der Mannschaftswertung setzten sie sich klar vor den Konkurrenten aus Hammelburg durch. „Die Jungs und Louisa Rüttinger haben sich gut geschlagen“, lobte Trainer Stefan Müller seine Schützlinge.

Der Jüngste in der AMC-Riege, Julian Friemelt, lieferte in seiner zweiten Saison gleichzeitig die beste Bilanz ab. Der Achtjährige gewann alle zehn Saisonrennen, diese glänzende Performance gelang keinem anderen Fahrer aller Altersklassen in Unterfranken. Der Knirps aus der Kitzinger Siedlung löste souverän das Ticket zur nordbayerischen Meisterschaften des ADAC Nordbayern und für die Bayerische  Meisterschaft des Bayerischen Motorsportbundes im Oktober in Ansbach.

Sein älterer Bruder Kevin Friemelt fuhr die Saison über ziemlich konstant in der Altersklasse drei und verbesserte sich mit zwei zweiten Plätzen beim Saisonendspurt in Bad Brückenau und Karlstadt noch auf Rang drei der Saisonwertung, womit er sich ebenfalls für die Nordbayerischen qualifizierte.

Der dritte Kitzinger im Bunde deren, die bei den Nordbayerischen In Bad Brückenau die Fahnen des AMC hoch halten wollen, ist Marco Müller. Der Iphöfer hielt zuletzt mit zwei zweiten Plätzen die Konkurrenz in Schach und sicherte sich den Unterfranken-Titel in der Altersklasse fünf. Für ihn sollen die Nordbayerischen nur eine Durchgangsstation werden auf dem Weg zum ADAC-Bundesendlauf. Darin hat er schon reichlich Erfahrung; hatte es der 17-Jährige bislang doch schon dreimal zum Bundesendlauf geschafft. Dorthin strebt auch Julian Friemelt, dem im AMC-Lager einiges zugetraut wird.

In der ADAC-Wertung schaffte Christian Kahl nicht die Qualifikation für überregionale Ausscheidungen. Doch die herausgefahrenen Punkte in der Altersklasse vier reichten ihm, um sich das Ticket für die BMV-Landesmeisterschaften zu lösen.  

In der Altersklasse zwei beendete Meo Winter die Saison auf dem zehnten Platz unter 18 Konkurrenten.

Bei den ältesten Jugend-Kartfahrern der Altersklasse fünf gab Louisa Rüttinger als drittbeste Amazone und Neunte des Gesamtklassements eine gute Figur ab.

Zwei Plätze hinter ihr beschloss ihr Bruder Marcel Rüttinger die Saison auf dem elften Platz unter 23 Teilnehmern.

 

Bei einer kleinen Abschlussfeier lobten AMC-Vorsitzender Walter Loschky und sein Stellvertreter Rainer Gutzeit das Engagement der Jugendgruppe und honorierten sie mit Rucksäcken.


AMC - Kartfahrer in der Erfolgsspur

Julian Friemelt fährt der Konkurrenz vorne weg. Foto: Jürgen Sterzbach
Julian Friemelt fährt der Konkurrenz vorne weg. Foto: Jürgen Sterzbach

Im unterfränkischen Jugend-Kart-Slalom-Pokal sind mittlerweile acht von zehn Saisonrennen absolviert. Die Saison auf Bezirksebene biegt auf die Zielgerade ein, und mehrere Nachwuchspiloten des AMC Kitzingen fahren bislang in der Erfolgsspur. Zuletzt trumpften die Kitzinger beim Rennen in Bad Königshofen auf, wo die sieben AMC-Starter in vier der fünf Altersklassen die Tagessiege holten. „Wir haben die heuer neu vorgeschriebene Z-Gasse viel trainiert“, nannte Trainer Stefan Müller einen Grund, warum es für die Kitzinger im Grabfeld so prächtig lief. Die besten Pferde im AMC-Stall sind Julian Friemelt in der jüngsten und Marco Müller in der ältesten Altersklasse. Dabei bretterte Julian Friemelt als „Mister Maximal“ durch die Saison, gewann der Achtjährige aus der Kitzinger Siedlung doch alle acht Saisonrennen, was heuer unterfrankenweit noch keinem anderen Piloten gelungen ist. Damit liegt er nicht nur in Unterfranken vorne, sondern führt auch die überregionale ADAC-Wertung und die Meisterschaft des Bayerischen Motorsportbundes an. Auch wenn er erst seine zweite Saison fährt, spielt Julian Friemelt schon jetzt mit der Konkurrenz Katz und Maus. Sein älterer Bruder Kevin erkämpfte sich bei allen drei Rennen der Altersklasse drei einstellige Platzierungen und rangiert in der Unterfrankenwertung aktuell auf Rang vier. „Damit hat er die Qualifikation für die Nordbayerische fast schon in der Tasche“, sagt Trainer Stefan Müller über den Siedler, der in Kitzingen und Bad Königshofen Tagessiege errang. Sein bestes Ergebnis fuhr Meo Winter in der Altersklasse zwei beim Heimrennen mit dem zweiten Platz heraus und rangiert derzeit auf Rang elf unter 18 Konkurrenten. Christian Kahl feierte in Bad Königshofen seinen ersten Klassensieg bei einer Kart-Veranstaltung überhaupt, sammelte wichtige Punkte und erkämpfte sich die Option, noch bis auf Platz fünf vorstoßen zu können, wenn er in den letzten beiden ebenfalls gut abschneidet. Denn für die nordbayerische ADAC-Ausscheidung qualifizieren sich jeweils die besten Fünf aus allen Bezirken. Ähnlich dominant wie Julian Friemelt, beherrscht Marco Müller seine Klasse. Er siegte in sechs von acht Rennen und bei drei Streichresultaten hat er nahezu eine optimale Punkteausbeute. Der 17-Jährige hat noch eine weitere Saison im Jugend-Kart vor sich und möchte sich heuer erneut für den ADAC-Bundesendlauf qualifizieren. Die Geschwister Louisa und Marcel Rüttinger mischen ebenfalls in der Altersklasse fünf mit. Marcel Rüttinger erzielte sein bestes Saisonresultat als Fünfter beim Heimrennen und belegt in der Unterfrankenwertung aktuell Rang neun. Louisa Rüttinger hat sich auf dem zwölften Platz unter 23 Jugendlichen bislang ordentlich geschlagen und einige Jungs hinter sich gelassen. Wie gut der AMC-Nachwuchs unterwegs ist, bezeugt die Führung der Kitzinger in der Mannschaftswertung des Unterfrankenpokals. Jetzt stehen im Juli noch die Veranstaltungen in Bad Brückenau und Karlstadt ins Haus und am letzten Juli-Wochenende zählt es dann erneut in Bad Brückenau bei der nordbayerischen Meisterschaft des ADAC.

© Main-Post 2017


Julian Friemelt deklassiert die Konkurrenz

 

Das Knattern der Motoren war am Sickergrundstadion schon aus der Ferne zu hören. Der Nachwuchs der unterfränkischen Motorsportler drehte auf dem Parkplatz, den die Stadt dem hiesigen AMC Kitzingen für Training und Veranstaltungen zur Verfügung stellt, seine Runden. Der Automobilclub richtete auch dieses Jahr, und das bereits zum 23. Mal, einen Lauf der unterfränkischen Rennserie im Jugend-Kart-Slalom aus.

Diese Disziplin nennt der veranstaltende ADAC „den idealen und kostengünstigen Einstieg in den Motorsport“. Kinder und Jugendliche treten dabei in fünf Altersklassen von acht bis 18 Jahren an und benötigen Geschicklichkeit, Konzentration und Disziplin im Umgang mit dem motorisierten Fahrzeug. Auf einem abgesperrten Gelände fahren sie im Wettbewerb nicht nur um Zeiten, sondern müssen den Pylonen-Parcours zudem möglichst fehlerfrei absolvieren. 

 

Souverän setzte sich Julian Friemelt vom AMC Kitzingen in Altersklasse eins auch im heimischen Lauf durch. Nach zwei fehlerfreien Durchgängen hatte das Kitzinger Talent einen Vorsprung von mehr als sechs Sekunden auf seine Mitstreiter. In der Gesamtwertung liegt er in Führung, so dass ihm die Qualifikation für die bayerische Meisterschaft bereits zur Halbzeit der zehn Läufe zählenden Rennserie nicht mehr zu nehmen ist. Denn in allen absolvierten Rennen war Julian der schnellste Fahrer und kam in seinem erst zweiten Jahr im Kart stets als Sieger ins Ziel.

Meo Winter erzielte für den Kitzinger Nachwuchs in Altersklasse zwei einen sehr guten zweiten Platz und musste sich dabei nur knapp dem siegreichen Elias Härtl aus Auerbach geschlagen geben. In der unterfränkischen Punktewertung fuhr der junge Oberpfälzer aber außerhalb der Konkurrenz mit.
In Altersklasse drei setzte sich Julians älterer Bruder Kevin Friemelt durch. Auch er absolvierte zwei Läufe ohne Fehler und lag somit sechs Zehntelsekunden vor dem Zweiten. Auch Kevin darf weiterhin auf eine Teilnahme am landesweiten Wettbewerb hoffen.

Nach dem ersten Durchgang lag Christian Kahl (AMC Kitzingen) in Altersklasse vier in Führung, doch fuhr er im zweiten Lauf sechs Pylone um. „Mit einem Fehler bist du von ganz vorne schon weg“, wusste Rainer Gutzeit, Stellvertretender Vorsitzender des Kitzinger Automobilclubs. Kahl erzielte zwar in der Summe die schnellste Zeit, fiel aber durch sechs Strafsekunden, eine pro gefallenem Pylon, auf den 18. Platz zurück. In Altersklasse fünf der 16- bis 18-Jährigen feierte Marco Müller im Heimrennen einen Sieg und das trotz starker Leistung seines Konkurrenten. Felix Reß aus Bad Neustadt fuhr im zweiten Wertung die mit Abstand schnellste Zeit und benötigte nur 27 Sekunden für den aufgebauten Kurs, verpasste aber dennoch Müllers ersten Platz um zwei Zehntelsekunden. Vierte und Fünfter wurden Louisa und Marcel Rüttinger und bestätigten damit ihre bisherigen Platzierungen im vorderen Drittel der Altersklasse.

Das wechselhafte Wetter brachte den Ausrichter nur einmal aus dem Plan. Als die Altersklasse vier bereits einige Runden absolviert hatte, musste das Rennen abgebrochen und zur Chancengleichheit nach dem Wechsel auf Regenreifen von vorne gestartet werden. „Im Trockenen hätte es wohl schnellere Zeiten gegeben“, vermutete Gutzeit. Nachdem sich der Regen verzogen hatte und der Asphalt getrocknet war, zog das Serviceteam um Rennleiter Stefan Müller für die folgende Altersklasse wieder normale Reifen auf.

 

Eine Überraschung hatte Jugendleiter Andreas Winter für alle Mütter parat, die ihren Nachwuchs zum Rennen nach Kitzingen begleiteten. Er überreichte ihnen eine Rose als Aufmerksamkeit zum Muttertag.

 


Friemelt und Müller fahren auf Titelkurs

Das war wohl eine einmalige Geschichte, die wir kaum wiederholen können“, denkt Stefan Müller, der Trainer der Kart-Jugend im Automobilclub (AMC) Kitzingen, an das Heimrennen des vergangenen Jahres zurück. Da hatten seine Schützlinge alle fünf Klassensiege gefeiert hatten. Am 14. Mai richtet der AMC sein diesjähriges Rennen im unterfränkischen Jugend-Kart-Slalom wieder auf dem Parkplatz des Kitzinger Sickergrund-Sportzentrums aus und hat einige Eisen im Feuer.

 

Haushoher Favorit in der Altersklasse eins ist der jüngste der sechs Kitzinger Fahrer, Julian Friemelt. Der Achtjährige fährt erst seine zweite Saison, ist aber 2016 beeindruckend eingestiegen und hat heuer einen furiosen Saisonstart mit drei Siegen in drei Rennen hingelegt. Nach dem Triumph in Schweinfurt durfte der Knirps aus der Kitzinger Siedlung als Beifahrer in einem Ferrari durch das Gewerbegebiet Hafen mitfahren und große Motorsportluft schnuppern. Sein älterer Bruder Kevin erkämpfe sich bei allen drei Rennen der Altersklasse drei einstellige Platzierungen und rangiert in der Unterfrankenwertung aktuell auf Rang fünf.

 

Der zweite AMC-Jugendliche, der im Gesamtklassement vorne liegt ist Marco Müller. Der Trainer-Sohn aus Iphofen gewann in Gerolzhofen und Schweinfurt, nur beim Rennen des OC Würzburg in Dettelbach kam er als Vierter nicht auf das Siegerpodest. „Marco will natürlich das Heimrennen gewinnen“, schildert Stefan Müller die Ambitionen seines Sohnes in der Altersklasse fünf. Meistens im ersten Drittel dieser Klasse positionierten sich die 18-Jährige Louisa Rüttinger und ihr zwei Jahre jüngerer Bruder Marcel.

 

Einziger AMC-Vertreter in der Altersklasse vier ist Christian Kahl, dem Stefan Müller weit mehr zutraut als er in den bislang drei Rennen zeigte. Er schaffte in Schweinfurt sein bestes Abschneiden mit einem vierten Platz. Der Trainer glaubt an bessere Platzierungen daheim, „wenn er es fertig bringt, seine starken Trainingsleistungen auf dem Rennparcours umzusetzen“.

 

Meo Winter startet in der Alterklasse zwei. Der Sohn von Jugendleiter Andreas Winter peilt seine erste einstellige Platzierung dieses Jahres an. Die guten Leistungen des AMC-Nachwuchses drücken sich darin aus, dass die Kitzinger derzeit die Mannschaftswertung im Unterfrankenpokal anführen.

 

Die Altersklasse eins beginnt am Sonntag die Rennläufe um 9.15 Uhr, der Kampf der rund 100 erwarteten Teilnehmer in den fünf Klassen wird sich bis ca. 16.30 Uhr erstrecken.

 


AMC Kitzingen auf der Suche nach Nachwuchs

Der Jugend-Kart-Slalom ist für Mädchen und Jungen ein Einstieg in den Motorsport. Dabei versuchen Kinder und Jugendliche im Alter zwischen acht und 18 Jahren – unterteilt in fünf Altersklassen – fehlerfrei und so schnell wie möglich durch einen Pylonen-Parcours ins Ziel zu kommen.

 

Wer aus Kitzingen und der Umgebung Interesse an dieser Sportart hat, der ist beim Automobilclub (AMC) Kitzingen ab sofort willkommen.

Erfolgreiches Jahr

Der Jugend-Kart-Gruppe des AMC blickt auf das erfolgreichste Jahr der Vereinsgeschichte zurück mit dem unterfränkische Meistertitel in der Mannschaftswertung sowie den ersten Plätzen in zwei Altersklassen. Außerdem stellte sie mit Maximilian-Wolf Thüring den bayerischen und deutschen Vizemeister in der Altersklasse vier.

Doch vor der im Frühling beginnenden Saison geht der Blick nach vorne. Deswegen bietet der AMC Kindern und Jugendlichen Anfang März an zwei Tagen je ein Schnuppertraining.

Training am 4. und 10. März

Das beste Einstiegsalter für rennsportbegeisterte Mädchen und Jungen ist zwischen sieben und neun Jahren, so AMC-Jugendleiter Andreas Winter. Die Termine der Schnuppertrainings auf dem Parkplatz der Sickergrundhalle sind am Samstag, 4. März (13 bis 15 Uhr) und Freitag, 10. März (15 bis 17 Uhr).

Wie AMC-Jugendleiter Andreas Winter informiert, sollen sich Interessierte unter Tel. (0 93 23) 87 72 299 umgehend anmelden. Die Plätze sind begrenzt. Beim Schnuppertrainings sollte ein Elternteil dabei sein.