Ein Großer des Bergrennsports sagt "Goodbye"

Die Mitglieder des AMC Kitzingen verneigen sich vor Norbert Handa und dessen 42-jährigen Laufbahn

 

„Ein ereignisreiches Sportjahr neigt sich dem Ende entgegen“, sagte Walter Loschky, Vorsitzender des Automobilclubs (AMC) Kitzingen bei der Eröffnung der Sportfahrerehrung in den Räumen des Karosserie- und Lackierzentrums von Klaus Hoffmann. Den größten sportlichen Erfolg feierte zum Abschluss seiner 42-jährigen Rennsportlaufbahn Norbert Handa als Gewinner des Deutschen Bergpokals für Tourenwagen und zeigte seine beste Leistung mit dem Klassensieg beim Europameisterschaftslauf Glasbachrennen.

 

„Der Zeitaufwand war enorm mit jährlich mehreren Fahrten nach Zagreb oder Parma“, gab der Markt Einersheimer zu bedenken. Deswegen sei es an der Zeit gewesen, die Karriere mit jetzt 68 Jahren zu beenden und seinen Lancia Delta Integrale HF der dritten Evolutionsstufe zu verkaufen.. „Mein letztes Rennen auf deutschem Boden in Eichenbühl war genauso wie meine Premiere einst beim Schwanbergrennen: einfach schön“, erklärte das Aushängeschild des AMC Kitzingen. „Ein großer der Bergrennsport sagte Goodbye“, beschrieb Norman Struckmann Handas Karriereende und die AMC-Mitglieder spendeten ihm anerkennenden Applaus.

 

Wie Sportleiter Norman Struckmann darlegte, hatte Klaus Hoffmann war mit seinem Opel Astra nur die zwei unterfränkischen DM-Läufe in Hausen/Rhön und Eichenbühl bestritten. Hoffmann war bis zu 255 Km/h schnell in Eichenbühl unterwegs und er schilderte, dass sein ehemaliger DTM-Bolide binnen drei Sekunden auf 100 Km/h  beschleunigt. Sein bestes Ergebnis gelang ihm mit  Gesamtrang sieben in Eichenbühl, welches Prädikat in welchem Renner er kommendes Jahr fährt, ist noch offen. Fortschritte hat heuer Jürgen Schuster gemacht, der seinen Mazda RX 7 von Vergaser auf Einspritzanlage umbaute und auch eine neue Auspuffanlage installierte und damit auf 280 PS zulegte. Er schaffte in der Division II der nationalen Wertung im KW-Bergcup den zweiten Platz. Martin Schug hatte in seinem VW Golf II mehrere Rennen bestritten und punktuell Boden gegenüber der Konkurrenz gut gemacht. 

 

Jugendleiter Markus Friemelt hatte heuer beim ADAC extra den Trainerschein gemacht um den Nachwuchs fachlich noch besser aufzubauen. Wie stellvertretender Vorsitzender Rainer Gutzeit herausstellte, „Ist es das erste Mal in unserer Vereinsgeschichte, dass wir einen ausgebildeten Jugendtrainer haben“. Markus Friemelt betonte, hatten Kevin Friemelt und Julian Friemelt beim Heimrennen jeweils Klassensiege herausgefahren und Christian Kahl den zweiten Platz geholt, während Meo Winter auf einem Mittelfeldplatz landete. Der AMC kürte heuer erstmals einen Jugend-Clubmeister, diesen Titel sicherte sich Julian Friemelt vor seinem älteren Bruder Kevin Friemelt. Die Brüder hatten sich durch Spitzenplätze auf Bezirksebene des Jugend-Kart-Slaloms für die Ausscheidung des ADAC Nordbayern. „Für die Deutsche Meisterschaft hat es heuer nicht gereicht, da wollen wir nächstes Jahr wieder angreifen“, erklärte Markus Friemelt.

 

Im Oldtimersport ist Rudi Spörer deutschlandweit eine Kapazität. Er bestritt mit seinen betagten Motorrädern einige Rallys wie die Veteranenfahrt in Bönigheim, die Kaiserzeitausfahrt bei Freising und die Old-Crocks-Erinnerungsfahrt bei Worms. Der Jahreshöhepunkt war für den Marktbreiter wieder die Windmill-Rallye, die heuer in Schleswig-Holstein gefahren wurde. Bei der Europameisterschaft mischte Spörer unter 217 Fahrern aus elf Nationen mit seiner Terrot-Maschine aus dem Jahr 1923 mit. Dort holte die deutsche A-Nationalmannschaft erneut den Europameistertitel und Rudi Spörer wurde mit der B-Nationalmannschaft Vizeeuropameister, nachdem mehrere Unfälle und Pech die Titelverteidigung verhindert hatten.

 

 

Rainer Gutzeit gab noch einen bebilderten Rückblick über das Jahresgeschehen in der Oldtimer-Abteilung. Die Höhepunkte bildeten die Main-Motor-Classics und das von Hans-Rainer Kienberger organisierte Oldtimertreffen in der Eherieder Mühle. Daneben zog Walter Härtlein noch das Oldtimertreffen in Marktbreit auf und unter dem Jahr organisierten Hugo Brennfleck und York Falkenberg noch so manche Ausfahrt durch die fränkische Landschaft.


Entbindungsstation der Klinik Kitzinger Land freut sich über die Spende des AMC-Kitzingen

Uwe Pfeiffle von der Krankenhausverwaltung, Schwester Christina, Joop van Zadelhoff vom AMC, Chefarzt Dr. Zupaniec, Oberärztin Kerstin Weichert-Zupaniec, Schwester Anita, sowie AMC Vorstand Walter Loschky
Uwe Pfeiffle von der Krankenhausverwaltung, Schwester Christina, Joop van Zadelhoff vom AMC, Chefarzt Dr. Zupaniec, Oberärztin Kerstin Weichert-Zupaniec, Schwester Anita, sowie AMC Vorstand Walter Loschky

Die dritte Auflage der Main-Motor-Classics am 10.Juni dieses

Jahres auf dem ehemaligen Gartenschaugelände sowie das 13. Oldtimertreffen in der Eherieder Mühle verbanden die Veranstalter des AMC unter der Organisation von Walter Loschky und Rainer Gutzeit mit einer tollen Idee. Neben der Möglichkeit, über 160 automobile Raritäten zu bewundern, verbunden mit einem Rahmenprogramm mit Walter Vierrether und seinen Weinhoheiten sowie den Darstellern der Häckerbühne hatten die Besucher auch die Möglichkeit, gegen eine kleine Spende ihren Spaziergang durch die Oldtimerreihen mit ihrer Lieblingsmusik zu versüßen.

Joop van Zadelhoff sorgte mit seiner riesigen Musikauswahl

dafür, dass alle Wünsche erfüllt wurden. Eingespielt wurde so ein Betrag von 280 Euro, welcher von Joop und dem AMC Vorstand auf 500 Euro aufgerundet wurde.

 

„Eine wunderbare Idee, die Spende der Geburtsstation der Klinik vor Ort zu überreichen“, findet Oberärztin Kerstin Zupaniec-Weichert. „Ein gemütlicher Sessel zum Stillen, Mobile über den Wickeleinheiten, Spieluhren um kleine Rabauken im Mutterleib für Ultraschall oder CTG zu beruhigen, das wäre toll und macht unsere Entbindungsstation noch gemütlicher.“ Auch unter dem Aspekt, wie Schwester Anita mit Bedauern ergänzt, dass die Spielsachen in der Besucherecke leider immer wieder Füße bekommen“.

Eine sehr willkommene Spende also für die kleinsten Erdenbürger, für die sich Chefarzt Zupaniec und seine Abteilung ganz herzlich

bedanken.

 


Norbert Hands grandioser Abgang

Schon die ganze Saison über erhielt Norbert Handa viele Sympathiebekundungen von Fans aus ganz Deutschland und anderen Ländern. Jetzt bestritt er beim Bergrennen in Eichenbühl nach 42 Jahren Motorsport sein letztes Rennen und als er nach Rennende zu Tal rollte, applaudierten ihm die Fans stark und verneigten sich vor einem der „Großen im deutschen Bergrennsport“, wie es Streckensprecher Hannes Martin ausdrückte. „Norbert Handa hat uns über Jahrzehnte hinweg viel Freude gemacht“, fügte der zweite Streckensprecher Uli Kohl hinzu.

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Main - Motor - Classics am 10.06.2018

Kitzingen - Gartenschaugelände am 10.06.2018

 

Zwar störte am Nachmittag ein kurzer Regenguss die zweite Auflage der Main-Motor-Classics des Automobilclubs Kitzingen, doch war die Veranstaltung auf dem ehemaligen Gartenschaugelände wiederum ein Erfolg. Die vielen Besucher konnten 160 automobile Raritäten bestaunen, die ihre Besitzer ausgestellt hatten. AMC-Cheforganisator Rainer Gutzeit hatte ein Rahmenprogramm mit Kitzinger Weinhoheiten und den Damen der Kitzinger Häckerbühne sowie Bootsfahrten vom Technischen Hilfswerk für die Kinder auf die Beine gestellt. Pokale gab es für die schönsten Autos aus fünf Nationen sowie für eine Opel-Sonderwertung.


Der jüngste soll es richten

Der Abschluss der vergangenen Saison bedeutete für die Jugend-Kart-Gruppe des Automobilclubs (AMC) Kitzingen das Ende des bislang erfolgreichsten Motorsport-Jahres in der Geschichte der AMC-Riege, aber auch einen personellen Einschnitt. Denn Louisa Rüttinger und Marco Müller scheiden mit dem Erreichen der Altersgrenze aus der Jugendgruppe aus, und auch Trainer Stefan Müller hat aufgehört. Da sich auch Marcel Rüttinger verabschiedet haben, ist nur noch ein Quartett geblieben.

 

Quelle: MP

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21.03.2018 - Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

An der Spitze des AMC Kitzingen stehen Vorsitzender Walter Loschky (von links), sein Stellvertreter Rainer Gutzeit sowie Schatzmeister und Schriftführer Hans Piller. Für 40 Jahre Vereinstreue ehrte der Club Bernhard Hörlin und Roland Scholler.
An der Spitze des AMC Kitzingen stehen Vorsitzender Walter Loschky (von links), sein Stellvertreter Rainer Gutzeit sowie Schatzmeister und Schriftführer Hans Piller. Für 40 Jahre Vereinstreue ehrte der Club Bernhard Hörlin und Roland Scholler.

Ein leichtes Amt hatte Melanie Behnke-Kelle als Wahlleiterin in der Jahresversammlung des Automobilclubs (AMC) Kitzingen.

Die Führungsriege mit dem Vorsitzenden Walter Loschky und seinem Stellvertreter Rainer Gutzeit stellte sich zur Wiederwahl und erhielt erneut das Vertrauen. Hans Piller fungiert als Schriftführer in Personalunion und ist schon rekordverdächtige 44 Jahre für die Finanzen verantwortlich. Dessen Arbeit prüfen die Revisoren Melanie Behnke-Kelle und Klaus Issig.

Ihre bisherigen Posten bekleiden auch in Zukunft Sportleiter Norman Struckmann, Verkehrsreferent Georg Büchlein, Touristikleiterin Anna Kühnel, Oldtimerreferent Hans-Rainer Kienberger. Neu im Amt des Jugendleiters ist Markus Friemelt, der Andreas Winter nachfolgte. Die Beisitzerriege bilden Günter Kahl, Erich Lenz und Klaus Ruß und zu ADAC-Delegierten bestimmten die Mitglieder Walter Loschky und Hans Piller.

Walter Loschkys erste Amtshandlung nach seiner Wiederwahl war die Ehrung treuer Mitglieder. Loschky ehrte Bernhard Hörlin, Roland Scholler und Georg Büchlein für 40 Jahre im AMC und dem Gesamtclub ADAC, auf 25 Jahre ging die Auszeichnung an Armin Kuhnert.

In seinem Jahresbericht ging Walter Loschky auf das umfangreiche Vereinsgeschehen wie die Monatsversammlungen, Ausflüge, die Maiblüten-Suchfahrt, die Reihe des Old- und Youngtimer-Sommers, ein Bremsen-Stoßdämpfer-Reifen-Prüftest, der Seniorenausfahrt und die Weihnachtsfeier ein. Erneut richtete der AMC einen Jugend-Kart-Meisterschaftslauf aus und zu einem so genannten Boxenstopp besuchten Interessierte einen Trainingsabend des Nachwuchses.

 

Sehr aktiv waren die Oldtimer-Liebhaber um deren Fachreferenten Hans-Rainer Kienberger. Walter Härtlein organisierte ein Oldtimertreffen zur Marktbreiter Kirchweih, York Falkenberg und Hugo Brennfleck luden zu Ausfahrten und mit zwei größeren Veranstaltungen betrieb der AMC Werbung in eigener Sache.

Eine große Besucherschar fand den Weg zur zweiten Auflage der Main-Motor-Classics auf dem ehemaligen Gartenschaugelände, wo unter der Regie von Rainer Gutzeit Oldtimer aus fünf Nationen zu bestaunen waren. Am Tag der Franken war der AMC ebenfalls vertreten mit Fahrzeugen der Automobilgeschichte. In der Eherieder Mühle ging in zwölfter Auflage das Oldtimertreffen über die Bühne und den Abschluss bildete eine Abendveranstaltung mit Sportfahrer-Ehrungen in den KLZ-Räumen von Klaus Hoffmann.


Der AMC Schatzmeister auf Lebenszeit?

 

Hans Piller zeichnet seit 40 Jahren für die Finanzen verantwortlich und darf zum Wedeln in die Zillertal-Arena

 

„Es ist mir eine Ehre, heute fünf langjährige Mitglieder auszeichnen zu dürfen“, meinte Waltere Loschky, Vorsitzender des Automobilclubs (AMC) Kitzingen, als er zum Höhepunkt der Weihnachtsfeier schritt. Loschky verlieh Herbert Thömmes nach 60 Jahren sowie Erich Kiefer, Dieter Kleine und Fritz Reinisch nach jeweils 50 Jahren Vereinstreue Ehrennadeln des ADAC. Der Vorsitzende machte deutlich, dass solch treue Mitglieder das Rückgrat des Vereins AMC Kitzingen wie auch des ADAC seien.

 

„Ich schätze unseren sehr engagierten Mitstreiter Hans Piller sehr“, erklärte der Vorsitzende als er eine Laudatio auf Piller startete. Denn er sei immer in vorderster Front dabei und fungiert seit 40 Jahren als Schatzmeister des Clubs. Der schon verstorbene Ex-Vorsitzende Heinz Behnke habe einst einmal gesagt, „Hans, bei deiner Genauigkeit und Zuverlässigkeit musst du unser Schatzmeister auf Lebenszeit bleiben“, - diesem Satz sei nichts hinzuzufügen. Da Hans Piller schon alle möglichen Ehrungen erhalten habe, bescherte der Vorsitzende den passionierten Skifahrer mit einem Gutschein für die Zillertal-Arena. 

 

Walter Loschky blickte im Clublokal Esbach-Hof auf ein ereignisreiches Jahr zurück, in dem die Motorsportler zahlreiche Erfolge errungen hatten (wir berichteten). Sehr aktiv sei die Riege der Oldtimerfreunde gewesen und der Marktbreiter Rudolf Spörer hält die Fahnen des AMC seit ein paar Jahren sogar in der B-Nationalmannschaft der Fahrer von sehr betagten Motorrädern hoch. Die neueste Veranstaltung des ADAC-Ortsclubs ist die Main-Motor-Classics, die unter der Regie des Vizevorsitzenden Rainer Gutzeit heuer zum zweiten Mal erfolgreich über die Bühnen ging. „Ein Event dieser Größe zu veranstalten, erfordert viel Fachwissen und Engagement“, bescheinigte Walter Loschky seinem Stellvertreter. Daneben organisierte Hans-Rainer Kienberger wieder sein großes Oldtimertreffen in der Eherieder Mühle, es gab die Maiblütensuchfahrt, monatliche Clubtreffen, eine Seniorenausfahrt und einen Ausflüge in ein Oldtimermuseum in Thalmässing und ins Zillertal. York Falkenberg und Hugo Brennfleck zeichneten für fünf Ausfahrten in der fränkischen Heimat verantwortlich und auch zum Tag der Franken in Kitzingen steuerte der Club mit einer Fahrzeugparade einen Beitrag. Zusammen mit Lothar Pfeuffer richtete der AMC eine Veranstaltung zum Thema „Mythen der Elektromobilität“ aus, mit Marktbreits Altbürgermeister Walter Härtlein unternahmen die Mitglieder einen Stadtführung in Marktbreit und Härtlein organisierte das Oldtimertreffen zur Marktbreiter Kirchweih.

 

Walter Loschky würdigte alle Vorstandskollegen und engagierten Mitglieder sowie Gönnern wie Eckhard Himmel, die dazu beitrugen das Vereinsleben sehr lebendig zu gestalten. Der Vorsitzende dankte den jugendlichen Musikern Hannah Margraf, Rebecca Schobert und Julian Schobert von der Musikschule Kitzingen, die die Weihnachtsfeiern mit weihnachtlichen Liedern umrahmten.

 

   


Älter und bewusster zum Deutschen Berg-Cup-Titel

Norbert Handa hält die Fahnen des AMC Kitzingen am höchsten - Die Kart-Jugendlichen feiern Erfolge bis zur nationalen Ebene

 

„Alter schützt vor Leistung nicht“, dieser Leitspruch gilt für den zweifachen Deutschen Tourenwagen-Bergrennmeister Norbert Handa. Denn der Markt Einersheimer Bergrennfahrer war heuer wieder einmal der erfolgreichste Motorsportler des Automobilclubs (AMC) Kitzingen. Er fuhr in seinem Lancia Delta Integrale HF bei fast Rennen der Deutschen Automobil-Bergrennmeisterschaft in seiner Klasse vorneweg und holte sich den Sieg im Berg-Cup für Tourenwagen des Deutschen Motorsportbundes (DMSB), womit er den zweithöchsten Titel im nationalen Bergrennsport errang.

 

Nicht nur deswegen war Handas weiß-blauer Knauf-Renner bei der großen Motorsport-Jahresabschlussfeier des AMC im Karosserie- und Lackierzentrum von Klaus Hoffmann der Hingucker. „Wenn man älter wird, fährt man bewusster und damit nicht mehr total schnell“, sagte der 67-Jährige, der bei zehn Rennnen fünf Klassensiege gefeiert hatte. Sportleiter Norman Struckmann präsentierte seine Bergrennfahrer- Kollegen, die mit Pokalen für ihr motorsportliches Engagement belohnt wurden. Christian Dümler fuhr im VW Golf II heuer nur sporadisch und setzte Duftmarken in der Achtventilerwertung im KW-Berg-Cup. Klaus Hoffmann versuchte die in einem GT2-Porsche 996 auf der Rundstrecke und erlebte dort ein „Abenteuer“ wie er sagte. Zu keinen vorderen Platzierungen reichte es für Norman Struckmann, Jürgen Schuster und Martin Schug am Berg.

 

Der Leiter der Jugend-Kart-Gruppe, Andreas Winter, blickte auf das sportliche Geschehen und Aktivitäten mit der Jugend. Der Nachwuchs schaffte in der Mannschaft den Unterfrankentitel und im Einzel ragten Marco Müller sowie die Brüder Kevin und Julian Friemelt heraus. Marco Müller errang auf allen regionalen und überregionalen Ebenen Spitzenplätze und erkämpfte sich zum Abschluss seiner Jugendzeit den neunten Platz auf der Deutschen Meisterschaft. Julian Friemelt ist der jüngste in der AMC-Riege. Er holte sich den unterfränkischen und nordbayerischen Meistertitel und schaffte beim ADAC-Bundesendlauf den hervorragenden Platz vier. Kevin Friemelt wurde nordbayerischer Vizemeister und platzierte sich bei der Bayerischen Meisterschaft und beim ADAC-Bundesendlauf jeweils auf Rang acht. Einstellige Platzierungen auf Unterfrankenebene erreichten Christian Kahl, Meo Winter, Marcel Rüttinger und Louisa Rüttinger. Neben den Geschwistern Rüttinger und Marco Müller wegen dem Erreichen der Altersgrenze wird auch Trainer Stefan Müller kommendes Jahr nicht mehr dabei sein. Seine Nachfolge tritt Markus Friemelt an.

 

Stellvertretender Vorsitzender Rainer Gutzeit gab einen Einblick in die Riege der Oldtimerfreunde, die national und international unterwegs waren. Obwohl er noch wegen Unfallfolgen verletzt ist, fuhr Rudi Spörer heuer vier Veranstaltungen und will kommendes Jahr ranklotzen wenn er unter anderem die Windmill-Ralley bestreiten will als Fahrer der B-Nationalmannschaft der historischen Motorräder. Rainer Gutzeit ließ die vielen Veranstaltungen der Oldtimerfreunde mit vielen Bildern Revue passieren.

Vorsitzender Walter Loschky honorierte das Engagement von aktiven Leuten wie dem Oldtimer-Papst Hans-Rainer Kienberger und den Oldtimerfreunden York Falkenberg und Hugo Brennfleck.

 

War einst die Kesselring-Oldtimer-Ausfahrt über Jahrzehnte ein Aushängeschild gewesen, hat der AMC Kitzingen seit 2016 mit den Main-Motor-Classics eine neue Premium-Veranstaltung. Dazu kam noch der Beitrag des AMC beim Tag der Franken und das Oldtimertreffen in der Eherieder Mühle, nach dem der Verein dank Joop van Zadelhoff 500 Euro an die Elterninitiative Station Regenbogen spenden konnte.


Kitzinger Kart-Jungs überzeugen bei Jahreshöhepunkten

 

Kevin Friemelt und Marco Müller fahren in die Top-Ten

 

Die beiden Brüder Julian und Kevin Friemelt und auch Marco Müller vom AMC Kitzingen überzeugten bei den Jahreshöhepunkten mit Top-Ten-Platzierungen. Die Friemelts fuhren beim ADAC-Bundesendlauf schöne Erfolge heraus, während Marco Müller dort im Feld der Geschlagenen landete und erst bei der Deutschen Meisterschaft einen prima Abschluss seiner Laufbahn im Jugend-Kart-Slalom feierte.

 

 

 

 

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Handa ringt Ösi-Favoriten nieder

Der Lancia-Pilot strotzt vor Selbstvertrauen und triumphiert im Dreier-Duell in Eichenbühl

 

Als Norbert Handa sich vor Jahren daran machte, seinen dritten Lancia Delta Integrale HF aufzubauen, erlebte er mehrere arbeitsreiche, problembehaftete und zeitweise recht erfolglose Jahre. Zwar kämpfte der Markt Einersheimer heuer immer noch mit technischen Problemen, doch setzte er immer wieder Duftmarken und das 50. Jubiläumsbergrennen am Sonntag in Eichenbühl geriet für ihn jetzt zum Triumphzug. Denn er ging als gestählter Sieger aus dem Dreier-Duell mit den beiden Österreichern Herbert Stolz und Herbert Pregartner um den Sieg in der Tourenwagen-Division hervor.

 

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08. - 10.05.2017 - Fahrzeuge wurden geprüft

Auch in diesem Jahr prüfte der ADAC  im Zeitraum 08. - 10. Mai 2017 an der B8 auf dem Gelände der Firma Reifen Müller unsere Fahrzeuge.

Geprüft wurden Bremsen, Stoßdämpfer und Reifen aller Fahrzeuge, sowie auf Wunsch der Mitglieder Batterie und Beleuchtung.


15.03.2017 - Jahreshauptversammlung des AMC

Die Ehrungen von drei langjährigen Mitgliedern bildeten den offiziellen Höhepunkt in der Jahreshauptversammlung des Automobilclubs (AMC) Kitzingen. Vorsitzender Walter Loschky zeichnete Nikolaus Engelbrecht aus Volkach und Horst Högner aus Schwarzach für 40 Jahre Vereinstreue aus. Ebenfalls eine Ehrenurkunde und Anstecknadel gab es für Georg Reuther aus Albertshofen nach 25 Jahren im AMC.